„Wir sind bei Google auf Seite eins — das reicht doch.“ Diesen Satz höre ich oft, und er stimmt immer weniger. Ein wachsender Teil Ihrer Kunden tippt keine Suchbegriffe mehr ein, sondern stellt eine ganze Frage: ChatGPT, Perplexity, Google mit seiner KI-Antwort ganz oben. Zurück kommt keine Liste mit zehn blauen Links, sondern eine fertige Antwort mit zwei, drei genannten Quellen. Die Arbeit daran, unter diesen Quellen zu stehen, hat einen Namen: Generative Engine Optimization, kurz GEO — auf Deutsch: nicht mehr für eine Trefferliste optimieren, sondern für die KI-Suche und die Antwort selbst. Was daran Technik ist, was schlicht gutes Schreiben und was Sie an einem Nachmittag selbst prüfen können, steht hier. Ich baue mit NEO Digital Websites in Graz, und diese hier ist mein eigener Testfall: Jede Maßnahme, die ich beschreibe, können Sie im Quelltext dieser Seite nachsehen.
GEO: Was sich ändert, wenn Ihr Kunde nicht mehr googelt, sondern die KI fragt
Die klassische Suche gibt Ihnen eine Liste und überlässt die Auswahl dem Menschen. Die KI-Antwort dreht das um: Sie wählt aus und nennt am Ende ein paar Quellen. Für Ihren Betrieb ändert das drei Dinge — nicht nur zum Schlechten.
- Rechnen Sie mit weniger Besuchen, aber mit besseren. Wer nach einer KI-Antwort noch klickt, will Konkretes: Preis, Termin, Ansprechpartner. Wer nur nachschlagen wollte, bleibt weg.
- Es gibt keine Seite zwei. Entweder Sie stehen unter den zwei, drei genannten Quellen — oder Sie kommen nicht vor. Einen Rang elf, den man aufholt, gibt es hier nicht.
- Ihr Ruf entsteht woanders. Die Antwort wird aus mehreren Quellen zusammengebaut: Ihrer Website, Verzeichnissen, Bewertungen, Beiträgen anderer. Was andere über Sie schreiben, zählt plötzlich so viel wie das, was Sie selbst schreiben.
Wie eine KI zu ihrer Antwort kommt — und warum das Ihre Absätze verändert
Der wichtigste Satz zuerst: Ein Sprachmodell weiß nichts über Ihren Betrieb. Es hat beim Training Texte gelesen, mit einem Stichtag — was danach kam, kennt es nicht. Deshalb schlagen die Systeme im Moment der Frage nach: im Fachjargon Retrieval, zu Deutsch abrufen.
Der Ablauf, vereinfacht: Die KI macht aus Ihrer Frage eine Suche, holt sich ein paar Seiten und zerlegt jede in absatzgroße Stücke. Dann sucht sie nicht nach Ihren Wörtern, sondern nach Sinn: Ein Absatz über Zimmerpreise in der Nebensaison passt zur Frage „Was kostet ein Doppelzimmer im Jänner?“, auch wenn kein einziges Wort übereinstimmt. Die drei, vier passendsten Stücke wandern in die Antwort, der Rest bleibt liegen.
Nicht Ihre Seite steht also im Wettbewerb, sondern ein einzelner Absatz, aus dem Zusammenhang gerissen. „Die Anfahrt rechnen wir erst ab 30 Kilometern“ ist allein rätselhaft: Wer rechnet da, wofür? „Der Malereibetrieb Muster aus Graz verrechnet die Anfahrt ab 30 Kilometern“ steht für sich — so ein Satz landet in einer KI-Antwort.
Daraus folgen zwei Handwerksregeln. Erstens: Jeder Absatz beantwortet eine Frage vollständig, aus sich heraus — schreiben Sie den Namen Ihres Betriebs hin, wo Sie „wir“ schreiben wollten. Zweitens: Das Stopfen von Suchbegriffen ist sinnlos geworden. Wenn nach Sinn gesucht wird, bringt das zwölfte „Webdesign Graz“ nichts.
Wo Ihre Antwort landet: die vier Kanäle, die zählen
Vier Kanäle entscheiden heute darüber, ob Sie in einer KI-Antwort auftauchen. Zwei davon greifen direkt auf einen ganz normalen Suchindex zu — die beruhigendste Nachricht dieses Beitrags: GEO ist kein zweites Projekt neben Ihrer Suchmaschinenarbeit, sondern eine zusätzliche Denkweise beim selben.
- Google AI Overviews und der KI-Modus — die KI-Antwort über den normalen Treffern. Google füttert sie aus seinem gewöhnlichen Suchindex; einen Extra-Crawler müssen Sie nicht einladen.
- ChatGPT — antwortet aus dem Trainingswissen und, bei aktuellen Fragen, über eine Live-Suche mit eigenem Crawler. Crawler heißen die automatischen Besucher, die Websites für Maschinen einlesen.
- Perplexity — zeigt die verwendeten Quellen sichtbar bei der Antwort an. Genannt zu werden heißt hier auch: anklickbar zu sein.
- Microsoft Copilot — sitzt in Windows und Office und stützt sich auf den Bing-Index. Wer bei Bing nicht indexiert ist, kommt hier nicht vor.
Der Hebel, den viele übersehen: die KI-Crawler in Ihrer robots.txt
Jede Website hat eine Datei namens robots.txt, erreichbar direkt unter Ihrer Adresse: ihredomain.at/robots.txt. Darin steht, welche automatischen Besucher was lesen dürfen — für KI-Systeme gibt es dort eigene Namen. Ein typischer Fall: In Baukästen und Zusatzprogrammen (Fachjargon: Plugins) steckt eine Voreinstellung, die alles aussperrt, was nicht Google heißt. Wissen Sie, was bei Ihnen drinsteht?
Zwei Dinge vorweg. Die robots.txt ist eine Bitte, kein Schloss: Seriöse Anbieter halten sich daran, andere nicht — was wirklich nicht nach draußen darf, gehört hinter einen Login. Und aus den KI-Antworten von Google können Sie sich nicht herausnehmen, ohne die Google-Suche zu verlassen: derselbe Index, derselbe Crawler. Google-Extended, die Einstellung für Googles Trainings-Crawler, steuert nur das Training, nicht die Antwort über den Suchergebnissen.
Davon abgesehen lohnt der Blick, denn man muss drei Sorten auseinanderhalten.
- Trainings-Crawler holen Texte für künftige Modelle: GPTBot (OpenAI), ClaudeBot (Anthropic), Google-Extended (Google), Applebot-Extended (Apple), CCBot (Common Crawl). Wer sie sperrt, hält seine Texte aus dem Modellwissen heraus — legitim, und es kostet die heutige Sichtbarkeit nicht zwingend.
- Such- und Abruf-Crawler bauen den Index, aus dem die Antwortsysteme live zitieren: OAI-SearchBot (die Suche von OpenAI), PerplexityBot (Perplexity), für Copilot der Bingbot. Diese sperren Sie besser nicht. Wer sie aussperrt, streicht sich selbst aus den KI-Antworten.
- Abruf im Auftrag eines Menschen: Bittet jemand ChatGPT um eine Zusammenfassung Ihrer Seite, wird sie in diesem Moment geholt — kein Crawler, sondern ein Mensch mit Werkzeug.
Strukturierte Daten: Der Beweis steht im Quelltext dieser Seite
Strukturierte Daten sind ein unsichtbarer Zettel im Quelltext. Für den Besucher ändert sich nichts; der Maschine sagen sie, was sie vor sich hat: hier ein Unternehmen, dort die Adresse, dort eine Dienstleistung, dort eine Frage und ihre Antwort. Statt raten zu müssen, bekommt sie es serviert. Das Format heißt JSON-LD, die Vokabelliste dahinter Schema.org.
Das ist kein Zauber, das sind ein paar Zeilen im Seitenkopf. Sie müssen aber stimmen und zum sichtbaren Inhalt passen: Angaben, die im Text nirgends vorkommen, sind ein Eigentor. Eine KI, die einen Widerspruch findet, übernimmt im Zweifel gar nichts.
Sie müssen mir das nicht glauben: Rechtsklick, „Seitenquelltext anzeigen“, mit Strg+F nach ld+json suchen. Sie finden dort diese Auszeichnungen:
- Organization und ProfessionalService — dass hinter dieser Seite NEO Digital aus Graz steht und welches Gebiet ich betreue. Auf jeder Seite.
- Service — auf jeder Leistungsseite die Leistung selbst, sauber benannt; so ausgezeichnet ist auch meine Arbeit an Websites.
- Person — auf „Über mich“ der Mensch hinter dem Unternehmen samt Erfahrung.
- BlogPosting und FAQPage — bei diesem Beitrag Titel, Datum, Autor, kanonische Adresse und die Fragen samt Antworten am Ende.
Was FAQ-Bereiche und llms.txt wirklich bringen — und was nicht
Eine Frage-Antwort-Liste hat genau die Form, die ein Antwortsystem sucht: eine klar gestellte Frage, direkt darunter eine Antwort, die für sich allein verständlich ist. Deshalb hat jeder meiner Beiträge eine — der Beitrag über Apaleo und seine Grenzen etwa acht Fragen, jede einzeln zitierfähig. Formulieren Sie die Frage so, wie ein Kunde sie ausspricht — „Was kostet eine Website?“ — und halten Sie die Antwort bei 40 bis 80 Wörtern.
Dazu der Dämpfer, den Sie von den meisten Anbietern nicht hören: In der klassischen Google-Suche werden die aufklappbaren FAQ unter dem Treffer für normale Firmenseiten praktisch nicht mehr angezeigt. Wer Ihnen FAQ-Auszeichnung als Weg zu mehr Platz im Suchergebnis verkauft, arbeitet mit einem veralteten Argument. Der Nutzen liegt in der Maschinenlesbarkeit für die Antwortsysteme.
Das zweite Werkzeug, über das gerade viel geredet wird, heißt llms.txt: eine Textdatei unter ihredomain.at/llms.txt, die einer KI in Kurzform sagt, wer Sie sind und wo Ihre wichtigen Inhalte liegen. Der Vorbehalt: llms.txt ist bis heute kein Standard. Kein großer KI-Anbieter hat öffentlich bestätigt, dass er die Datei liest; von Google kam ausdrücklich Skepsis. Wer sie Ihnen als Ranking-Faktor verkauft, verkauft Ihnen eine Hoffnung.
Ich habe trotzdem eine. Sie kostet eine halbe Stunde und hat heute schon einen handfesten Nutzen: Sie ist die Wissensbasis der KI-Assistentin, die Sie auf dieser Website unten rechts anklicken können. Fragen Sie sie etwas über mein Angebot; was sie antwortet, stammt aus dieser Datei. Hinein gehören Fakten statt Adjektive: wer Sie sind, Ihre Leistungen mit je einem Satz und Link, die wichtigen Beiträge, Kontakt und Servicegebiet. Meine steht unter neo-digital.at/llms.txt.
Autorität entsteht nicht auf Ihrer Website
Das ist der unbequemste Teil und zugleich der wirksamste. Ein Antwortsystem baut sein Bild von Ihnen aus vielen Quellen: Ihrer Website, Branchenverzeichnissen, der Kammer, Partnerverzeichnissen der Hersteller, Bewertungen, Beiträgen anderer. Was mehrfach und übereinstimmend auftaucht, hält es für belastbar. Was nur auf Ihrer eigenen Seite steht, ist eine Behauptung mit genau einer Quelle.
Steht in einer KI-Antwort etwas Falsches über Sie — eine Leistung, die Sie längst nicht mehr anbieten, eine alte Adresse —, liegt die Ursache fast nie bei der KI, sondern bei einer Quelle im Netz, die noch die alte Auskunft trägt. Die gehört korrigiert, nicht die KI.
In der Suchmaschinenwelt läuft das unter dem Kürzel E-E-A-T: Erfahrung, Fachkunde, Autorität, Vertrauenswürdigkeit — die Summe dessen, was über Sie auffindbar ist. Drei Punkte, an denen Sie etwas ändern können.
- Gleiche Angaben überall. Firmenname, Adresse, Telefonnummer — identisch auf der Website, im Impressum und in jedem Verzeichnis. Zwei Schreibweisen, und die Maschine muss raten. Dasselbe gilt im eigenen Haus: Steht auf der Startseite „seit 2015“ und auf „Über mich“ „seit 2012“, sind beide Angaben unbrauchbar.
- Verzeichnisse und das Google-Unternehmensprofil pflegen. Öffnungszeiten, Leistungen, Adresse, Telefonnummer sind in einer halben Stunde aktualisiert, und wo Ihr Hersteller ein Partnerverzeichnis führt, gehören Sie hinein. Steht irgendwo noch eine Leistung, die Sie seit zwei Jahren nicht mehr anbieten, erzählt sie irgendwann eine KI weiter.
- Ein Mensch mit Namen. Beiträge ohne Autor sind für ein System, das Erfahrung und Fachkunde bewerten soll, wertlos. Bei mir steht der Autor darunter, mit Werdegang und über 25 Jahren in Web und IT.
Was gleich bleibt: schnell, sauber, verständlich
Ein Abruf-Crawler hat ein Zeitbudget. Er wartet nicht, bis Ihre Seite sekundenlang Zusatzprogramme nachlädt, und er setzt eine Seite nicht zuverlässig zusammen, deren Text erst im Browser des Besuchers aus Programmcode entsteht — im Fachjargon JavaScript — statt fertig mitgeliefert zu werden. Was im ausgelieferten HTML steht, wird gelesen. Was erst nachträglich erscheint, vielleicht. Ladezeit ist damit kein Techniker-Thema, sondern ein Sichtbarkeitsthema: Warum sie in den Entwurf gehört, habe ich in Core Web Vitals als Designprinzip aufgeschrieben; wie das gebaut aussieht, zeigt die Case Study zur LeoFlex-Website.
Dasselbe gilt für eine Struktur, die viele für Kosmetik halten: eine einzige Hauptüberschrift, Zwischenüberschriften ohne Ebenensprünge, echte Listen, Bilder mit Alternativtext. Das ist Barrierefreiheit — und zugleich genau die Struktur, an der sich eine Maschine orientiert, wenn sie Ihre Seite in Stücke zerlegt. Ein Vorleseprogramm für blinde Menschen, im Fachjargon Screenreader, und ein Sprachmodell lesen erstaunlich ähnlich. Wer für das eine baut, baut für das andere mit.
Wie Sie messen, ob es wirkt
Ehrlich vorweg: Es gibt keine Rangliste und keinen Sichtbarkeitsindex, dem ich trauen würde. Werkzeuge, die so etwas verkaufen, schätzen. Drei Dinge können Sie wirklich messen.
- Woher die Besucher kommen. In Ihrer Website-Statistik tauchen KI-Systeme als Herkunft auf: chatgpt.com, perplexity.ai, gemini.google.com, copilot.microsoft.com. Steigt das über Monate, wirkt es. Ein Teil der KI-Zugriffe kommt ohne Herkunftsangabe an — die Zahl ist eine Untergrenze, nicht die Wahrheit.
- Ob die Crawler überhaupt vorbeikommen. Jeder Server führt Protokoll darüber, wer eine Seite abgeholt hat. Lesen müssen Sie das nicht selbst: Bitten Sie Ihren Webbetreuer oder Hoster, im Protokoll der letzten vier Wochen nach GPTBot, OAI-SearchBot und PerplexityBot zu sehen. Kommt keiner der drei vor, ist etwas blockiert — dann ist die
robots.txtder erste Ort zum Nachsehen. - Der Fragen-Test, aber diszipliniert. Schreiben Sie zehn Fragen auf, die Ihre Kunden wirklich stellen, und stellen Sie sie einmal im Quartal in zwei Systemen, abgemeldet oder im privaten Fenster — sonst antwortet die KI entlang Ihres eigenen Verlaufs und Sie bejubeln Ihr Spiegelbild. Notieren Sie, ob Sie genannt werden und wer stattdessen genannt wird.
Zehn Punkte, die Sie an Ihrer Website selbst prüfen können
Diese Liste können Sie ausdrucken, an einem Nachmittag durchgehen und danach sagen, wo Sie stehen — ohne mich und ohne Werkzeug, das Geld kostet.
- Rufen Sie
ihredomain.at/robots.txtauf. Eine Sperre erkennen Sie an zwei Zeilen:User-agent: PerplexityBotund darunterDisallow: /— der Schrägstrich heißt: die ganze Website. Steht das für OAI-SearchBot, PerplexityBot oder Bingbot dort, gehört es weg; es sind zwei Zeilen, kein Projekt. - Entscheiden Sie bewusst, ob Sie die Trainings-Crawler zulassen (GPTBot, ClaudeBot, Google-Extended). Beides ist vertretbar. Unbewusst gesperrt ist es nicht.
- Rechtsklick, „Seitenquelltext anzeigen“, mit Strg+F nach
ld+jsonsuchen: Stehen dort Ihr Unternehmen mit Adresse und Ihre Leistungen? - Hat jede wichtige Seite genau eine Hauptüberschrift, und beantworten die Zwischenüberschriften echte Fragen?
- Lesen Sie drei zufällige Absätze laut vor, ohne den Absatz davor. Ergeben sie allein Sinn? Wenn nicht, sind sie als Zitat unbrauchbar.
- Steht Ihr Firmenname im Text, wo Sie „wir“ geschrieben haben? Mindestens einmal pro Seite.
- Gibt es auf den wichtigen Seiten Frage-Antwort-Paare mit 40 bis 80 Wörtern Antwort?
- Stimmen Name, Adresse und Telefonnummer überall exakt überein — Website, Impressum, Verzeichnisse, Google-Unternehmensprofil?
- Ist ein Autor mit Namen genannt, mit einer Seite, die seine Erfahrung belegt?
- Suchen Sie im Quelltext mit Strg+F einen Satz aus Ihrem Fließtext. Finden Sie ihn dort nicht, entsteht er erst im Browser — dann sieht eine KI ihn womöglich auch nicht.
Wenn Sie das nicht allein machen wollen
Die Punkte 1 bis 3 und Punkt 10 sind Technik; das erledigt, wer Ihre Website betreut, in wenigen Stunden. Die Punkte 4 bis 9 sind Schreibarbeit, die Ihnen niemand ganz abnimmt: Was Ihr Betrieb wirklich kann und für wen, wissen Sie besser als jeder Dienstleister. Was ich beisteuere, ist die Struktur darum herum — und die Ehrlichkeit, Ihnen zu sagen, wenn eine Maßnahme heute nichts bringt. llms.txt ist so ein Fall: Ich baue sie ein, verkaufe sie Ihnen aber nicht als Umsatzbringer.
Wer lieber erst mitliest: In den Digitalen Impulsen schreibe ich ein- bis zweimal im Monat, was sich in diesem Feld wirklich bewegt und was nur behauptet wird. Und wenn Sie es konkret wissen wollen: Schreiben Sie mir zwei Sätze — was Sie anbieten und für wen. Ich sehe mir Ihre Seite an und sage Ihnen, was ich dort finde: die robots.txt, die strukturierten Daten, die Absätze. Das Erstgespräch kostet nichts.